Sardinien

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Sardinien Urlaub 2015
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Reise-Gesundheits-Information

Italien

Stand: 31.07.2000
 

Die nachstehenden Angaben dienen der Orientierung, was füreine geplante Reise in das Land an Gesundheitsvorsorgemaßnahmen zuberücksichtigen ist.

 

KLIMA

Mittelmeerklima, inder Po-Ebene feucht-gemäßigt;
durchschn. Temp. in Rom im Januar 6,9° C, im Juli 24,7° C.

 

EINREISE-
IMPFVORSCHRIFTEN

keine
 

EMPFOHLENER
IMPFSCHUTZ

Generell: Tetanus, Diphtherie

Je nach Reisestil und Aufenthaltsbedingungen im Lande außerdem zu erwägen:
       
Impfschutz Reisebeding. 1 Reisebeding. 2 Reisebeding. 3
Hepatitis A x    
Hepatitis B (1) x    
   
(1) vor allem bei Langzeitaufenthalten u. engerem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung

Reisebedingung 1:
Reise durch das Landesinnere unter einfachen Bedingungen (Rucksack- /Trecking- /Individualreise) mit einfachen Quartieren/Hotels; Camping-Reisen, Langzeitaufenthalte, praktische Tätigkeit im Gesundheits- o. Sozialwesen, enger Kontakt zur einheimischen Bevölkerung wahrscheinlich;
Reisebedingung 2:
Aufenthalt in Städten oder touristischen Zentren mit (organisierten) Ausflügen ins Landesinnere (Pauschalreise, Unterkunft und Verpflegung in Hotels bzw. Restaurants mittleren bis gehobenen Standards);
Reisebedingung 3:
Aufenthalt ausschließlich in Großstädten oder Touristikzentren (Unterkunft und Verpflegung in Hotels bzw. Restaurants gehobenen bzw. europäischen Standards);

  Wichtiger Hinweis:

Welche Impfungen letztendlich vorzunehmen sind, ist abhängig vom aktuellenInfektionsrisiko vor Ort, von der Art und Dauer der geplanten Reise, vomGesundheitszustand, sowie dem eventuell noch vorhandenen Impfschutz desReisenden.
Da im Einzelfall unterschiedlichste Aspekte zu berücksichtigen sind,empfiehlt es sich immer, rechtzeitig (etwa 4 bis 6 Wochen) vor der Reise einepersönliche Reise-Gesundheits-Beratung bei einem reisemedizinischerfahrenen Arzt oder Apotheker in Anspruch zu nehmen (Anschriftenqualifizierter Beratungsstellen, nach Postleitzahlgebieten sortiert, siehe unten).
 

MALARIA

Das Land ist malariafrei

 

AKTUELLE
MELDUNGEN

LEGIONÄRSKRANKHEIT: BakterielleLungenentzündung, Übertragung durch Tröpfcheninfektion ausKlima- und Warmwasseranlagen in Hotels möglich. Besonders gefährdetsind ältere und abwehrgeschwächte Menschen. Diese sollten bei Fieberund grippalen Symptomen sofort einen Arzt aufsuchen.

HIV/AIDS: Italien gehört in Europazu den Ländern mit den höchsten Fallzahlen. Bisher sind 44.516 AIDS-Erkrankungen gemeldet. Die Durchseuchung mit dem HIV-Virus erreicht inRisiko-Gruppen über 30%. Sexuelle Kontakte mit unbekannten Partnern bergenein hohes Risiko.

 

PRIVATER
VERSICHERUNGS-
SCHUTZ

Für die private Auslandsreise empfehlen wir Ihnen, grundsätzlich eineAuslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen. Auch in Ländern mitSozialversicherungsabkommen sind für bestimmte Leistungen zum Teilerhebliche Eigenanteile zu zahlen. Die Kosten für einen krankheits- oder unfallbedingten Rücktransport in die BRD können nur durch eineprivate Auslandsreise-Krankenversicherung abgedeckt werden, da diese Kosten vonder gesetzlichen Krankenversicherung nicht erstattet werden. Inhalt: © Centrum für Reisemedizin 2000

HEPATITIS A
Diese Virusinfektion der Leber ist weltweit verbreitet, besonders in Entwicklungsländern. Die Inkubationszeit liegt zwischen 2 und 6 Wochen. Die Erkrankung beginnt mit Grippegefühl, Fieber, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Nach einigen Tagen wird der Urin dunkel und der Stuhl hell, schließlich entwickelt sich eine Gelbsucht (zuerst im Weiß der Augen bemerkbar). Der weitere Verlauf ist unterschiedlich, meist leicht,
besonders bei Kindern. Gelegentlich kommt es bei Erwachsenen zu schwereren und länger anhaltenden Krankheitsbildern (bis zu einigen Monaten). Dauerschäden treten nicht auf. Die Diagnose wird durch Blutuntersuchungen auf Leberzellfermente und spezifische Antikörper gesichert. Die Übertragung erfolgt faekal-oral. Das Virus wird vorwiegend über verunreinigte Nahrung und Trinkwasser aufgenommen, besonders häufig über Muscheln, Austern und Krebstiere, aber auch über Milch, kaltes Fleisch und andere Speisen.

HEPATITIS B
Diese Viruserkrankung der Leber ist weltweit verbreitet, besonders in tropischen Ländern. Die Inkubationszeit liegt zwischen 2 Wochen und 6 Monaten. Die Krankheit beginnt mit Grippegefühl, Fieber, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Nach einigen Tagen wird der Urin dunkel, der Stuhl hell, es kommt zur Gelbsucht (zuerst im Weiß der Augen bemerkbar). Der weitere Verlauf ist unterschiedlich. Die Krankheitsdauer liegt
nicht unter 4 Wochen. In ca. 1 0 % der Fälle rechnet man mit Komplikationen, schweren oder chronischen Verläufen, vereinzelt mit Dauerschäden.
Infektiös sind Blut und andere Körperflüssigkeiten von Erkrankten und Virusträgern (in Mitteleuropa 0,1 - 0,5 %, in einzelnen tropischen Ländern über 20 % der Bevölkerung). Die Übertragung erfolgt über entsprechende Kontakte; Bluttransfusionen, unsterile Spritzen, Nadeln und Instrumente (z.B. bei unqualifizierten medizinischen Eingriffen, Drogenabhängigen, Tätowierungen) sowie beim Geschlechtsverkehr.

DIPHTHERIE
Bakterielle Infektion, die meist durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Symptome sind Fieber um 38 Grad, leichte Rachenentzündung mit grau-weißen Belägen und süßlichem Mundgeruch und Allgemeinerscheinungen. In schweren Fällen kann es zu einer Halsschwellung mit Luftnot, zu Herzmuskelentzündung und zu Nervenlähmungen kommen. In tropischen Ländern siedelt sich die Diphtherie öfter in Hautgeschwüren an. Diagnose durch Bakterien-Nachweis aus dem Rachen.

INFLUENZA (Grippe)

Im Gegensatz zu den häufigen banalen Erkältungsinfekten ist die echte Grippe eine ernstzunehmende Viruskrankheit, die sich in epidemischen
Wellen jährlich mit unterschiedlichen Schwerpunkten weltweit ausbreitet. Die Inkubationszeit beträgt wenige Tage. Die Übertragung erfolgt von
Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion über die Luft. Symptome sind Fieber, Kopf-, Glieder-, Hals- und Brustschmerzen mit trockenem
Husten. Bisweilen kommt es zu Übelkeit und Erbrechen. Die Krankheit dauert bis zu einer Woche, die Rekonvaleszenz mit allgemeiner
Abgeschlagenheit kann sich jedoch über einige Wochen hinziehen. Häufigste Komplikation ist eine Lungenentzündung. Gefährdet sind
besonders ältere Menschen.

KALA - AZAR (Innere Leishmaniase)
Diese durch Einzeller (Leishmanien) verursachte Infektion führt besonders bei immungeschwächten Personen zu einer schleichend beginnenden, chronisch verlaufenden Erkrankung mit Fieber, Leber- Milzvergrößerung, Gewichtsverlust und allmählichem Kräfteverfall. Erregerreservoire sind kranke Menschen, vor allem aber Hunde, von denen die Übertragung durch kleine, nachtaktive Stechmücken (Phlebotomen, "Sandfliegen") erfolgt. Keine direkte Ansteckung von Mensch zu Mensch. Die Inkubationszeit kann mehrere Monate betragen. Diagnose durch Parasitennachweis und Blutuntersuchung in Spezial-Labors.

TETANUS (Wundstarrkrampf)
Tetanusbakterien können bei Wunden jeder Art, auch bei Bagatellverletzungen, in die Haut gelangen. Besonders gefährdet sind mit Straßenstaub oder Erdreich verschmutzte Wunden und Tierbisse. Die Erreger sondern ein Gift ab, das nach einer Inkubationszeit von 1-2 Wochen (die Wunde ist meist schon verheilt) zu schweren, schmerzhaften Muskelkrämpfen und Lähmungen mit Todesfolge führen kann. Die Diagnose wird aus den klinischen Symptomen gestellt.

ZECKENENZEPHALITIS, EUROPÄISCHE
Bei dieser zeckenübertragenen Virusinfektion kann es 1-2 Wochen nach dem Stich zu einem grippalen Krankheitsbild kommen. In einem Teil der Fälle folgen nach kurzem, beschwerdefreien Intervall Komplikationen am Gehirn (Enzephalitis, Meningitis), die sich in starken Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Verwirrtheit oder Bewußtseinsverlust äußern und mit Fieber einhergehen. Die Übertragung erfolgt im Frühjahr und Sommer ("Frühsommer-Meningoenzephalitis", FSME). Hauptverbreitungsgebiete liegen in Süddeutschland (Württemberg, Bayern) sowie Teilen von Osterreich, der Schweiz, Skandinavien und Osteuropa. Verwandte Viren finden sich vereinzelt auch im östlichen Sibirien und dem angrenzenden China. Gefährdet sind vor allem Personen, die in Beruf und Freizeit Zecken exponiert sind (Aufenthalt in Wäldern, Auen, Wiesen). Das Risiko ist insgesamt gering, da selbst im Hauptverbreitungsgebiet nur jede 50. bis 1 00. Zecke Virusträger ist und nur ein kleiner Teil der Infektionen beim Menschen angeht. In Einzelfällen wurden Virusübertragungen durch infizierte Milch, besonders von Schafen und Ziegen, beobachtet. Da die Erkrankung zu Todesfällen und Dauerschäden führen kann, ist sie trotz ihrer Seltenheit emstzunehmen. Die Diagnose kann durch eine Blutuntersuchung gesichert werden.

ZECKENBISSFIEBER
Hierbei handelt es sich um Krankheiten, die in verschiedenen Teilen der Welt von unterschiedlichen Bakterien (Rickettsien) verursacht und durch Zecken übertragen werden. Die Inkubationszeit liegt zwischen 3 und 14 Tagen. Häufig entwickelt sich an der Einstichstelle eine Entzündung mit schwarzer Kruste. Weitere Symptome sind Fieber, Kopfschmerzen, Lichtscheu, Lymphknotenschwellungen sowie nach 3-5 Krankheitstagen ein fleckförmiger Hautausschlag. Schwere Verlaufsformen mit punktförmigen Hautblutungen und Hirnentzündung finden sich in den USA ("Rocky Mountains Spotted Fever"), vornehmlich in den Südatlantik-Staaten (Nord- und Süd-Carolina, Georgia, Virginia) sowie in Kansas und Oklahoma.
Gefährdet sind besonders Abenteuer-Reisende, die im Freien übernachten. Diagnose durch klinische Symptome und Blutuntersuchung. ( Textherkunft: www.crm.de )

In Sardinien sind uns bisher keine Leishmaniasefälle bekannt geworden, aber diese Krankheit ist unter Hunden sehr verbreitet.
Hingegen ist mit der Zecke auch hier nicht zu spaßen, es sind jedes Jahr Fälle aufgetreten !
Auch von der Hepatitis A ist schon des öfteren zu hören gewesen, für den sicheren Genuß von Meeresfrüchten und Krustentieren gibt es deshalb eine Regel der Einheimischen, die sagt, daß man diese nur in den Monaten mit einem "r" verzehren soll, aber auch in den Sommermonaten ohne "r" sieht man viele Einheimische mit Hingebung beim Verzehr. Wenn Meeresfrüchte im rohen nicht verarbeiteten Zustand geöffnet sind, sollte man auf jeden Fall die Finger davon lassen, genauso wenn Meeresfrüchte auf den Teller kommen und die beiden Schalenhälften im gekochten Zustand geschlossen sind, Finger weg!!!
Trinkwasser ist, um auf Nummer sicher zu gehen auf jeden Fall aus der Flasche zu konsumieren. Diese aber nicht zu lange in der Sonne liegen lassen, entweder platzt sie oder es bilden sich auch hier Bakterien.  Zum Kochen und Duschen kann man das Leitungswasser in der Regel unbedenklich gebrauchen.
Influenza gibt es auch hier und das in regelmäßigen Abständen im Winter wie in Deutschland auch.
Dies sind nur Tips, keine offiziellen Angaben der Gesundheitsbehörde!

SardegnaNET Team

 

 

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