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| Windsurf
spots in Sardinien |
| Wir
bedanken uns für die Texte
bei: |
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FUNTANA
MEIGA
SAN GIOVANNI DI SINIS
(Cabras) ORISTANO |
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| CALA
PISCINAS |
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| CAPO
TESTA |
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Capo Testa: Auf der linken
Seite hats feinsten Sandstrand!
Hier befindet sich auch eine
Surfschule. Bei Mistral kommt
die Welle nicht ganz rein, aber
bei Ponente und Libeccio ist
der Spot erste Sahne! Es hat
perfekte Wellen um 2-3 Meter!
Alles bricht auf Sand, also
relativ ungefährlich...
Strömungen hat es auch
keine. Also ein sehr guter Spot
bei dem richtigen Wind.
Auf der rechten Seite ist die
Bucht durch hohe Felsen abgegrenzt,
und Seesterne tummeln sich geradezu
im Wasser, also sind Schuhe
obligatorisch. Zum Surfen schon
möglich, aber meistens
hats hier ablandigen Wind und
durch die Windabdeckung der
Straße ist es etwas böig.
Ist auch sehr schön zum
Tauchen, wenn mal kein Wind
weht. Text: Sebastian Schöffel
(www.surfspot.de)
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| CHIA |
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| Wenn
Chia ein paar Tage Mistral hatte,
ist der Spot ein Paradies für
Flachwasserheizer. Der Wind fegt
sid-off bzw offshore über
das Wasser und bügelt jegliche
Falten raus, ideal für schnelle
Jibes (oder die Übung derer;-)
und andere Flachwassermoves. Dreht
der Wind etwas westlicher, laufen
etwas weiter draussen kleine Rampen
zum Springen. (Text: www.surfspot.de) |
| GEREMEAS |
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| ISOLA
ROSSA |
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Isola
Rossa: Bei Mistral hats einen
sehr schönen Swell, der sich
nach 2-3 Tagen perfekt auf 2-5
Meter aufbaut. In der rechten
Bucht hats die meisten Wellen,
in der linken hats nur Flachwasser
für die Freestyler und Racer.
Ein Local gab uns den Hinweis,
bei Ponente auch zu kommen, da
soll der Spot auch super funktionieren.
Viele Urlauber hats hier nicht,
ist eher ein einheimischer Badestrand...
Aber von den Einheimischen treibt
sich bei Wind fast keiner dort
herum...
Text: Sebastian Schöffel
(www.surfspot.de) |
| MARINA
DELLE ROSE |
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| Der
Spot ist was für Waveeinsteiger,
denn die Wellen werden maximal
2 Meter hoch. Leider hats genau
da Riffe, wo sich die schönsten
Wellen brechen... man kommt zwar
locker mit der Finne drüber,
aber reinfallen sollte man dann
doch nicht! Von Touris keine Spur,
und andere Surfer haben wir auch
nicht angetroffen, waren die einzigen!
Text: Sebastian Schöffel
(www.surfspot.de) |
| POETTO |
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| PORTO
POLLO |
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Porto
Pollo ist für Freerider und
Racer der ideale Spot auf Sardinien.
Aber auch Freestyler sind hier
richtig. Die größte
Windausbeute gibt's im Frühjahr
(April, Mai, Juni) und von September
bis November (Sep.-Nov.: wenig
Starkwind).
Der Spot ist in zwei Bereiche
unterteilt. Links der Halbinsel
Isola dei Gabbiani, welche durch
einen Damm mit dem Festland verbunden
ist, gibt's bei Mistral (Westwind)
kabbelige Bedingungen. Wenn's
dann mal richtig hackt (im Mai
und Juni ca. 25-30% aller Tage
mehr als 6Bft), wird die Kabbelwelle
richtig ungemütlich. Dann
ist es guten Surfern möglich,
auch höhere Sprünge
und Loops zu zeigen. Flachwasserbedingungen
findet man bei Mistral östlich
der Halbinsel. Dort geht es zur
Ferienzeit allerdings recht voll
zu.
Bei Levante (Ostwind) sind die
Bedingungen gerade umgekehrt.
Dann ist der ablandige Wind (=Flachwasser)
westlich der Isola dei Gabbiani
und der auflandige (=Kabbelwelle)
östlich. Abtreiben ist (fast)
nicht möglich, da man allerspätestens
nach ca. 2-3 km wieder an Land
treibt. Porto Pollo ist ein Starkwindspot,
Segel um die 4-5m² kann man
durchschnittlich etwa 30% aller
Tage fahren (April-Juni). Allerdings
kann es auch mal sein, dass man
das 7er-Segel braucht oder der
Wind ein paar Tage schlapp macht.
Länger als drei Tage gibt
es normalerweise aber keine Flaute.
Auch andere Reviere im Norden
Sardiniens, wie zum Beispiel Porto
Liscia, Capo Testa und Vignola
sind von Porto Pollo aus in maximal
90 Minuten zu erreichen (Porto
Liscia ca. 7 km). |
| RENA
MAJORE |
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| SAN
PIETRO AL MARE |

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| San
Pietro: Bei Mistral hats hier
3-5 m sauberste Welle... allerdings
erst am 3ten oder 4ten Tag. Davor
ist die Welle etwas unruhig und
unregelmäßig, doch
dann hat man erste Sahne Bedingungen!
Die Welle bricht aber ziemlich
weit draußen, so hats ziemlich
viel Weißwasser bis zum
Strand hin, das man überwinden
muss. Aber dann ist es super!
Hier hat es auch eine ziemlich
starke Strömung, die einen
raus aufs Meer zieht, daher ist
der Spot eher etwas für die
Fortgeschrittenen. Text: Sebastian
Schöffel (www.surfspot.de)
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| VIGNOLA |
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Vignola: In der linken Hälfte
der Bucht hats viele Riffe und
Felsen im Wasser, die Ecke sollte
man lieber meiden! Rechts in
der Bucht liegen zwar ein paar
fette Felsen, aber keine Riffe,
darum sollte man sich in der
rechten Hälfte aufhalten.
Die Gefahr der Felsen erkennt
man wenigstens, da man sie immer
sieht, die Riffe etc. nicht!
Wellen hats hier meist genug!
Bei allen Westwindrichtungen,
vor allem Mistral, hats am 1ten
Tag ca. 2,5 m Dünungswelle,
aber noch wenig Brandung. Erst
am 2-3ten Tag baut sich eine
sehr schöne Welle auf.
Wenns im Norden keinen fahrbaren
Spot (zu hohe Wellen) hat, fahren
alle nach Vigniola, weils da
möglicherweise 'nur' ca.
8m Welle hat und dadurch noch
besser als der Rest ist ;)...
ein wirklich guter Spot! Aber
nur für die weit Fortgeschrittenen
oder Profis, die wirklich kein
Problem mit großen Wellen
haben! Text: Sebastian Schöffel
(www.surfspot.de)
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Lu
Bagnu: Der 'Seeigel-freie'
Zugang (Schuhe obligarorisch,
wenngleich nicht immer effektiv!!!)
liegt etwa 50...100m rechts neben
der Treppe, und bei Westwind kommt
man einigermassen raus, ohne an
den zuerst sehr flachen Riffen
hängenzubleiben. Die Riffe
sieht man am besten vom Parkplatz
aus. Je nach Windstärke hat
man etwa 1m Welle (wenn der Wind
länger geweht haben sollte,
war man nicht in Castelsardo und
ist jetzt nicht hier gelandet
;-) und Break am vorgelagerten
Riff. Die Wellen weiter draussen
eignen sich für den ein oder
anderen Sprung. Vorsicht auf jeden
Fall bei den Seeigeln am Riff
selbst: Abspringen ist keine Option!
Ca. 200m in Lee und 200m vom Ufer
liegt noch ein Riff, dass zum
Finnenkiller werden kann. Text:
(www.surfspot.de) |
Porto
Ferro: Der vorherrschende
Westwind (onshore) bringt nicht
nur Unmengen von angeschwemmtem
Wohlstandsmüll (wie an der
ganzen Westküste...leider),
sondern auch eine ordentliche
Welle mit sich, die sich an zwei
vorgelagerten Sandbänken
schnell und kraftvoll brechen.
Sowohl Wellenreiter, als auch
Windsurfer finden hier eine super-saubere
Welle, die angeblich bis 3m erreichen
kann. Fahrbar ist Porto Ferro
von Südwest (side-on von
links) bis West (onshore). Bei
Nordwind stört die Kulisse
(der Berg, der die Bucht rechts
begrenzt), Ost könnte funktionieren,
wenn der Swell stimmt, nach einigen
Mistral-Tagen zum Beispiel.
Zwischen Sandbank und Ufer ist
es grösstenteils nur stehtief,
so dass auch Welleneinsteiger
hier auf ihre Kosten kommen, wenn
der Shorebreak (nicht erlebt,
aber ziemlich wahrscheinlich bei
3m-Klopfern) es zulässt.
In der Mitte der Bucht liegt ein
kleines Felsenriff etwa 50m vom
Ufer, dort mit der Finne aufpassen!
(Text: www.surfspot.de) |
Capo
Ferrato: Der Strand an der
Costa Rei ist ellenlang und bietet
Platz für Windsurfer, Kitesurfer
und Wellenreiter. Beste Richtung
für Wellen ist Nordost (dann
trifft man auch die Locals aus
Cagliari hier), fahrbar ist Capo
Ferrato aber zwischen Nordost
und Süd (side - sideon).
Der Mistral kommt wie immer an
der Ostküste leicht ablandig.
Die Wellen brechen dicht am Ufer,
weiter draussen stehen schöne
steile Sprungrampen für eine
fantastische Airtime. Teilweise
liegen am Ufer und ein paar Meter
rein einige fette Brocken rum,
die aber nur einer 70er Racefinne
gefährlich werden können
- und die fährt hier eh keiner
;-) Nur etwa 200m rechts vom Spot
gibt's noch ein paar Steine, die
wehtun. Um das zu vermeiden, einfach
auf die davorliegenden Steine
direkt am Strand achten, die Steine
im Wasser sind sozusagen die Verlängerung
davon. (Text: www.surfspot.de) |
Golf
von Orosei, Berchida: Berchida
ist zwischen östlichen und
südlichen Richtungen am besten
fahrbar, wobei die Locals meistens
nur bei Süd (side-on von
rechts) hier anzutreffen sind.
Mistral oder Nordost sind etwas
ablandig, aber noch gerade eben
fahrbar. Der Wind wird dann nur
sehr böig, und erreicht erst
hinter der Abdeckung durch einen
Berg (etwa 300...400m weit raus)
seine volle Stärke.
Im vorderen (abgedeckten) Bereich
hat man bei Mistral nette Flachwasserbedingungen
zum Halsentraining, teils etwas
kabbelig, und draussen eine Welle
bis zu 2m Höhe, die sich
zum Springen eignet. Rechts vom
Spot laufen dann perfekte Sets
in Richtung Strand, doch diese
sollte man tunlichst meiden. Etwa
100m weit raus liegen einige fette
Brocken im Wasser, die den Wellenritt
jäh beenden können.
Bei südlichen Richtungen
läuft eine klasse Welle,
die bis zu 3m erreicht. Der Strand
fällt sofort tief ab, so
dass der Shorebreak erstmal vor
dem Wellenvergnügen steht.
Anfänger sollten dann etwas
vorsichtiger sein, aber der Shorebreak
ist nicht unüberwindlich.
Der Spot ist auch zum Kiten sehr
gut geeignet. Mit dem kilometerlangen
Sandstrand hat man mehr als genug
Platz zum Anblasen, einziges Manko
ist der Sand selber, der sich
überall reinsetzt (immer
schön die Ventile schliessen).
(Text: www.surfspot.de) |
San
Teodoro: Wir konnten den Spot
nur bei Mistral (NW-NNW) testen,
der dort side-off von links weht.
Das weite Hinterland bei San Teodoro
bietet aber auch nicht viel Abdeckung,
so dass man sehr gute Bedingungen
zum Heizen vorfindet. Die Bucht
erstreckt sich weit nach Norden
und endet im Capo Coda Cavallo,
so dass man auch bei fast ablandigem
Wind gute Chancen hat, das nächste
Ufer zu erreichen, sollte mal
was kaputtgehen (trotzdem - auf
eigenes Risiko!).
Der Strand fällt langsam
ab, so dass man etwa 20...30m
weit noch stehen kann. Direkt
vor dem Spot ist das Wasser absolut
flachgebügelt und bietet
endlos Platz für schnelle
Flachwassermanöver (Vorsicht:
ca. 400m rechts vom Spot und ca.
20m weit draussen liegt ein fetter
Stein; andere haben wir nicht
entdeckt - trotzdem aufpassen!).
Etwas weiter draussen und auch
in Luv gibt es bei starkem Mistral
kleine steile Sprungrampen für
Chop Hops, und kurz vor dem Capo
wird es dann wieder flach. Auf
der Seite ist es allerdings dicht
unter Land auch etwas abgedeckt.
Typisch für ablandigen Wind
(besonders Mistral) ist, das es
ziemlich böig daherhackt.
Am besten sind Boards, die auch
noch bei wenig Wind einen Schotstart
zulassen, damit man wieder zurückdümpeln
kann. Einen Sinker sollte man
lieber auf dem Dach lassen, wenn
man das Capo nicht 'schwimmend
besichtigen' möchte, falls
der Wind kurz mal nachlässt!
(Text: www.surfspot.de) |
Nodu
Pianu, Golfo d'Aranci: Nodu
Pianu ist bei allen östlichen
Richtungen ein moderater Wavespot
für Welleneinsteiger bis
-fortgeschrittene. Bei direktem
Ostwind (onshore) sollte man die
Wende einigermassen können,
da auf den ersten 100m die Bucht
relativ schmal ist. Dort ist noch
Stehtiefe. Dahinter hat man dann
eine bis zu 1.5m hohe, sprung-geeignete
Welle. Links davon liegen 200m
Flachwasserstrecke in der zweiten
Bucht, die durch eine flache Landzunge
vor der Welle geschützt ist.
Sollte der Shorebreak mal zu 'unüberwindlich'
scheinen, kann man dort auch parken
und starten.
Die gesamte Bucht ist - von den
beiden Stränden abgesehen
- von Steinen eingesäumt,
die sich teilweise noch bis zu
10m von der Küste unter der
Oberfläche befinden, also
Vorsicht mit der Finne. Selbst
in etwas tieferen Gewässern
liegen ein paar Brocken, die aber
nur dann unangenehm sind, wenn
man abspringt und auf einen der
zahlreichen Seeigel landet. (Text:
www.surfspot.de)
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