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  HOLENFORSCHEN IN SARDINIEN

SardegnaNET vi propone la possibilità di ammirare le stupende ricchezze ambientali della Sardegna come dei veri speleologi. Utilizzando le più moderne attrezzature, con caschi speleologici e illuminazione con bombole a carburo, professionisti del settore vi accompagneranno, in piccoli gruppi, fra i segreti del sottosuolo sardo per poter così vivere un'esperienza particolare in tutta la sua bellezza e in totale sicurezza.
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In Sardienien gibt es weit über 1500 Höhlen, wovon der grösste Teil aussergewöhnlich schön sind.Ein grosses Dankeschön geht an den Höhlenverein "Gruppo Grotte Nuorese", welcher schon in den 50-er Jahren angefangen hat, systematische Forschungen anzustellen, beginnend in dem nahegelegen Supramonte, welcher sicherlich auch eine der interessantesten Gebiete darstellt. Doch darf man nicht die Gebiete der Halbinsel Capo Caccia und die des Gebietes Sulcis - Iglesiente vergessen, welche ebenfalls eine unglaubliche Menge an wunderschönen Höhlen aufzuweisen hat. Wir gelangen so in fantastische Räumlichkeiten, wo die Natur wahre Meisterwerke geschaffen hat: gigantische Stalagmiten und -titen, transparente Kanülen, sogenannte Höhlenperlen, Formationen, die gegen die Schwerkraft wachsen, Sinterformen jeglicher Grösse und Form, welche die Fantasie des Menschen übersteigt. Es handelt sich also um unwiederholbare Meisterwerke, welche unsere volle Bewunderung und unseren Respekt verdienen, wenn man z.B. nur bedenkt, dass ein kleiner Stalaktit Millionen von Jahren benötigt hat, um zu seiner Grösse zu gelangen.

Oliena:
Die Höhle von "Helighes Artas".
Zunächst erscheint uns der Höhleneingang recht klein, doch werden wir sofort überrascht, welch grosse Räume sich in Kürze auf verschiedenen Niveaus auftun. Der Name der Höhle bedeutet "die hohen Steineichen", da wir im Inneren der Höhle gigantische Wurzeln betrachten können, die meterlang von der Decke herunterhängen und an lange Bärte erinnern. Hier gibt es eine Unmenge an wunderschönen Sinterformationen, sowie eine Besonderheit, die sogenannten "Elefantenzähne", Stalaktiten, die an Stosszähne erinnern.

Oliena:
Der Schlund des Monte Tiscali.
Der Berg Monte Tiscali beherbergt ausser einem sehr bekannten Nuraghendorf auch eine fantastische Höhle grossen Ausmasses. Es existieren zwei Eingänge. Bei dem ersten ist es notwendig, 80 m abzuseilen. Der andere lässt gerade eben eine Person hindurch und führt aber dann sofort in einen gigantischen Raum, der von dem oberen Eingangsloch mit natürlichem Licht (vor allem gegen Mittag) wunderschön ausgeleuchtet wird, so dass man die Formationen herrlich bewundern kann.

Oliena:
Sa Oche - Su Bentu
Das Höhlensystem von "Sa Oche - Su Bentu" zählt zu den interessantesten und längsten des Supramonte (mehr als 20km Höhlenverlauf). Anfangs ist der Weg sehr anspruchsvoll und führt in stetigem Auf und Ab durch verschiedene kleine oder auch grössere Räume, bis man die ersten Seen erreicht. Die Schönheit und Transparenz der Seen verschlägt einem die Sprache. Normalerweise geht es nach dem Besuch der ersten Seen zurück zum Eingang. Ein kompletter Besuch würde mindestens 20 Stunden dauern und ist nur für den erfahrenen Höhlenforscher möglich.

Urzulei:
Suttaterra de Su Predargiu
Das Gebiet der Schlucht Codula di Luna beherbergt die längste Höhle der Insel, die "Su Palu" (aktuell ca.40 km Höhlenverlauf), bietet aber auch andere unterirdische Schätze, wie z.B. die Höhle "Suttaterra de Su Predargiu", welche mit Sicherheit zu den schönsten der Insel gehört. Der Weg führt durch ein Labyrint von Gängen, durch die es auch mal auf allen Vieren weitergeht. Hat man die verschiedenen kleinen Räume mit den unterschiedlichsten Sinterformationen durchlaufen, erreicht man den schönsten Saal, wo wir von schneeweissen Aragoniten umgeben sind, die durch unsere Karbidlampen angestrahlt, eine totale magische Atmosfäre schaffen.

Urzulei:
Die Höhle von Issarpes
In der Nähe des Nuraghendorfes "Or Murales" liegt diese leicht erreichbare Höhle. Sie besteht hauptsächlich aus zwei Räumen und bietet sich somit demjenigen an, der nur einmal schnuppern möchte. Schöne Formationen verschiedester Art und einfache Fortbewegung, was somit auch gut von Kindern zu bewältigen ist.

Dorgali:
Sos Sirios oder Sa Rutta è Porcheri
Der Weg bis zum Höhleneingang ist recht anspruchsvoll, vor allem, wer unter Schwindel leidet, da das letzte Stück an einer Steilwand entlang führt. Stetiges Wassertropfen führte dazu, dass die sich in dieser Höhle befindlichen Amphoren aus antiker Zeit zu Tropfsteinen verwandelt haben.

Lula:
Die Höhle von Locoli
Eine nur teilweise fossile Höhle, die sich in Regenzeiten füllt. Man folgt dem Hauptgang der Höhle, erreicht zwei herrlich transparente Seen, die mit dem Schlauchboot überwunden werden und kommt daraufhin in Räume auf verschiedenen Nieveaus. Es gibt kaum Tropfsteingebilde, was ein Hinweis auf die Menge des aktiven Wasserflusses zu Regenzeiten in der Höhle ist.

 

 

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